Avast Neuigkeiten

AVAST Software: Jede achte Malware-Attacke startet von USB-Geräten

3. November 2010 - [i]AVAST Software, Hersteller der vielfach ausgezeichneten Security-Software avast! Antivirus, registriert eine deutliche Steigerung von Malware-Attacken, die in Kombination der AutoRun-Funktion von Windows und angeschlossenen USB-Geräten ihren Ursprung haben. Die Analysten stellten fest, dass allein in der letzten Oktoberwoche von gesamt 700.000 dem avast! CommunityIQ gemeldeten Attacken jeder achte Angriff – also 13,5% - von USB-Geräten aus initiiert wurde.

Der Hauptangriffspunkt der Malware ist dabei die AutoRun-Funktion in Microsoft Windows-Betriebssystemen (OS). AutoRun informiert Computeranwender wenn neue Geräte wie zum Beispiel Speichersticks angeschlossen wurden, und unterstützt die User bei der Auswahl der passenden Applikation für die darauf gespeicherten Dateien.

“AutoRun ist einerseits ein praktisches Tool, aber andererseits auch die Quelle von mehr als zwei Drittel der aktuell verbreiteten Schadprogramme. Die Bedrohung durch via USB verbreitete Malware ist deutlich höher als etwa die kürzlich erfolgten Stuxnet-Attacken auf Unternehmensnetzwerke – welche ebenfalls über Speichersticks erfolgte.” so der Analyst des AVAST Virus Lab, Jan Sirmer. “Cyber-Kriminelle nutzen dabei die Tendenz der Anwender, ihre Dateien mit Freunden zu teilen und dabei auch die laufend wachsenden Speicherkapazitäten von USB-Sticks zu nutzen. Verbindet man diese zwei Faktoren, so kommt man zu einem heiklen Szenario.”

Einen aktuellen Missbrauchsfall des AutoRun-Features findet man bei Anschluss von USB-Geräten, die mit “INF:AutoRun-gen2 [Wrm]”, avast!’s Suchdefinition für diesen Wurm-Typ, infiziert sind. Das infizierte Gerät – üblicherweise ein Speicherstick, aber potenziell auch jeder andere mobile Massenspeicher wie etwa eine PSP, digitale Kameras, Mobiltelefone oder MP3-Player – startet eine ausführbare Datei, welche im Anschluss eine Reihe weiterer schädlicher Programme auf den Computer lädt. Die so eingedrungene Malware kopiert sich selbst in den Kern des Windows-Betriebssystems und repliziert sich bei jedem Neustart des Computers.

Im gewählten Zeitraum wurden 84% aller Attacken von AutoRun-gen2 durch die Echtzeitprüfung des avast! System Shield abgewehrt. Hier wurde das Schadprogramm bereits zu dem Zeitpunkt erkannt, als das infizierte USB-Gerät erstmals angeschlossen wurde. Die verbleibenden 16% wurden bei der Komplettprüfung der Festplatten der infizierten Rechner entdeckt.

Die CommunityIQ bildet sich aus einer umfassenden Gruppe von avast! Anwendern, welche automatisch Daten über aufgetauchte Malware an das Virus Lab sendet. Als Querschnitt des weltweit 130 Millionen User umfassenden Pools repräsentiert die CommunityIQ ein statistisch signifikantes Rahmenbild des aktuellen Gefahrenstatus durch schädliche Software (Malware). Die so übertragenen Daten werden analysiert und anschließend in die avast! Protective Shields (Schutzkomponenten) sowie in die Antiviren-Datenbank eingespielt und allen Anwendern zur Verfügung gestellt.

Die niedrigen Kosten von USB-Speichersticks erleichtern den Austausch großer Datenmengen zwischen Freunden und Arbeitskollegen – und bilden dadurch zugleich ein leichtes Ziel für Cyber-Kriminelle. “In einem Unternehmen kursieren oft USB-Sticks von Mitarbeitern, um Daten zu transportieren.” fügt Jan Sirmer hinzu, “Damit werden aber Malware-Scanner auf dem Gateway umgangen und die einzige Kontrollmöglichkeit obliegt dann der Antivirus-Software auf den lokalen Rechnern.”

Das Auffinden von AutoRun-gen2 wird erschwert durch die wachsende Anzahl an USB-Tools sowie durch immer komplexere Technologien. “Die Komplettprüfung eines Geräts mit einem Terabyte Speicher kann über eine Stunde dauern, sodass viele User diesen umgehen und sich auf die Echtzeit-Prüfung verlassen,” so Jan Sirmer weiter. Dieses Gefahrenpotenzial verschärft sich weiter mit der Einführung des neuen USB 3-Standards. Parallel zu diesen technologischen Fortschritten entwickeln die Autoren von AutoRun-Malware auch laufend neuen Code und verbessern die Methoden, Ihre Arbeit zu verschleiern. “Einmal fand ich die provokante Zeile ‘y0u c4nt st0p us’ mitten in einem Code eingebettet.” merkt Sirmer an,“ Sie wissen also, dass sie uns voraus sind.”[/i]

USB Sicherheitshinweise

  1. Bewusstsein schaffen. Um die 60% aller Schadprogramme können per USB-Geräte übertragen werden - eine weithin unterschätzte Gefahr für Heim- und Firmencomputer.
  2. Ohne USB starten. Einen PC mit angeschlossenem USB-Gerät zu starten kann dazu führen, dass sich die Malware in das System ladet - noch bevor die Antivirus-Software aktiv ist.
  3. Erst prüfen, dann schauen. Sich vergewissern, dass die Echtzeitprüfung des verwendeten Antivirus-Programms immer aktiv ist.

Hier die aktuellen Infos zu den neuen Versionen…

  1. Die Version 5.1.677, die derzeit in Internet kursiert ist nicht die neue 5.1er Version von avast!..!! (Es ist die “alte” Version 5.0.677 gebündelt mit den neuesten VPS Updates - nicht mehr, nicht weniger…)

  2. Die erste Beta von 5.1 erscheint in Kürze…!! (Es sind jedoch noch nicht alle geplanten Erweiterungen enthalten. Infos folgen hier im Forum.)

  3. Die Planung sieht vor, daß schon ungefähr einen Monat später die Beta von Version 6.0 erscheint, sie wird auch die Elemente enthalten, die bei 5.1 noch nicht berücksichtigt werden konnten.

AVAST Software: Über 770,000 illegalen Kopien - sogar im Vatikan

6. Dezember 2010 – [i]AVAST Software war schon immer stolz darauf, wie sein Antivirenprogramm durch “Mund zu Mund Propanganda“ verbreitet wird , indem 80 Prozent der neuen Nutzer auf Empfehlung zufriedener Freunde zu avast! gekommen sind. So eine schnelle Verbreitung einer Multibenutzer-Lizenz von avast! Pro Antivirus überraschte auch unsere Geschäftsleitung.

Wir entdeckten, dass eine 14-Benutzer-Lizenz für ein Unternehmen aus Tucson, Arizona, die am 30. Juni 2009 ausgestellt wurde, inzwischen von 774.651 Anwendern auf der ganzen Welt eingesetzt wird. Diese Lizenz wurde in mehr als 200 Länder weltweit verteilt, von Afghanistan bis Zimbabwe, sogar im Vatikan. Abgesehen von den 14 rechtmäßigen Nutzern handelt es sich bei dem Rest um Raubkopierer.

Vince Steckler, CEO von Avast Software, wollte nach eigenen Angaben herausfinden, wie weit diese Verbreitung ohne Einflussnahme voranschreitet. “Jetzt gehen wir über in einen neuen Prozess, in dem wir die Raubkopierer zu legalen Nutzern machen.” Sie bekommen jetzt eine Meldung angezeigt, in der sie darauf hingewiesen werden, dass die verwendete Lizenz nicht legal erworben wurde.

Die Geschwindigkeit, mit der die illegale Kopie aus Arizona verbreitet wurde, war durch Warez-Websites beschleunigt, die Hauptquellen der illegal heruntergeladenen Filme und Programme.“Wir entdeckten unseren Lizenzcode auf zahlreichen Warez-Websites,” sagte Hr. Steckler. “Hier besteht ein Paradox, dass sich die Computernutzer ihre „kostenlose“ Antivirensoftware aus Quellen besorgen, die besonders für die Verbreitung von Schadsoftware bekannt sind.“

Er erklärte, dass ein Download von diesen Websites nicht risikofrei ist, als avast! Virus Lab Beispiele der Warez-Websites dokumentiert, wo unrechtmäßig kopierten Versionen einer Software oftmals gekoppelt mit einem Schädling zum Download angeboten wurden.

Die meisten Nutzer mit einer illegalen Avast-Lizenz konnten anhand der IP-Adresse in über 200 Länder ausgemacht werden. »Die Liste enthält so ziemlich jedes Land von dem man gehört hat – und einige, von denen man nicht gehört hat«, erklärte Vince Steckler. An der Spitze der Liste, aber mit nur 9 Prozent der illegalen Lizenzen, steht Russland. Nachdem am Nordpol keine illegale Nutzung festgestellt wurde, sei der Vatikan mit zwei Fällen der Ort, an dem man das am wenigsten erwartet hätte[/i]

Das dreckige Dutzend*

  1. Russland
  2. Mexiko
  3. Brasilien
  4. Italien
  5. Spanien
  6. USA
  7. Indien
  8. Philippinen
  9. Frankreich
  10. Ukraine
  11. Argentina
  12. Thailand

*Daten aus internen Berichten über Verwendung der illegalen Lizenzen, sortiert nach Land

[i]Durch Verwendung der illegalen Kopie von avast! Pro Antivirus, hättten mehr als eine Viertelmillion Computer einen Zugang zur avast! Antiviren-Engine mit zwei zusätzlichen Funktionen. “Im Pro gibt es eine Virtualisierungs-Sandbox und einen Script-Schild zur Prüfung auf bösartige Skripts, die in Internetseiten verborgen sind,” sagte Hr. Steckler. “Die Antiviren-Engine im Pro ist die selbe wie in der gesamten avast! Produktlinie, inkl. avast! Free Antivirus.”

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Alle betroffenen Nutzer erhielten über das Programm eine Mitteilung, die sie darüber informiert, dass sie eine illegale avast! Lizenz verwenden, und dass sie keine Virendatenbank-Aktualisierungen mehr erhalten. Sie bekamen auch die Möglichkeit, zu avast! Free Antivirus zu wechseln oder eine legitime avast! Pro Antivirus-Lizenz zu kaufen.[/i]

AVAST gewinnt den VB100-Award und ein freies Wochenende

9. Dezember 2010 – [i]avast! Free Antivirus hat einen neuen VB100-Award für 100% Erkennung der In-The-Wild-Viren gewonnen. Dies beweist, dass der Virenschutz kostenlos, gut und bequem werden kann.

Avast erhielt die Bestnoten für seine Leistung, beginnend mit der Installation. “avast! überraschte mit dem leichten 50MB- Installationspaket, inkl. allen erforderliche Updates,” schrieb John Hawes, Teamleiter des VB100. “Ohne lästigen Neustart war der gesamte Vorgang in weniger als 30 Sekunden erledigt.”

Der Hawes-Bericht fuhr mit positiven Nachrichten fort: “Trotz seiner Bestimmung für Privatanwender beinhaltet das Produkt eine umfassende Reihe von zusätzlichen Schutzschichten, welche man von einer vollwertigen Siherheitssuite erwarten würde.” Diese kostenlosen Features halfen avast! die Spitzenerkennung von Malware unter einer Anzahl an gebührenpflichtigen Produkten inkl. McAfee und Kaspersky zu erreichen.

avast! hatte eine der höchsten Punktzahlen von 64 getesteten Produkten für seine Erkennung von Trojaner, inkl. Kaspersky und Microsoft Security Essentials. Nicht alle Antivirenhersteller nahmen teil, sodass es unmöglich ist, Ergebnisse aller gängigen Mitbewerberprodukten auf dem Markt zu vergleichen. Die bemerkenswerteste Abwesenheit war die von Norton/Symantec.

Für die VB100-Tester waren die besten Nachrichten über avast!, ihr Wochenende. “Das alle Tests kurz nach dem Mittagessen an einem Tag vollständig beendet wurden, hat es uns zum Lächeln gebracht,“ witzelte Hawes. Dies war viel schneller als das ganze Wochenende für die Überprüfung von Microsoft’s MSE.[/i]

ÜBER VIRUS BULLETIN:

Virus Bulletin ist die anerkannte unabhängige Testorganisation in der Computersicheits-Branche. Der VB100-Test vom Dezember 2010 untersuchte 64 Antivirenprogramme auf identischen Computer mit AMD Phenem II x2 550, 4 GB RAM, und dual 80 GB und 1 TB Festplatten, mit Microsoft Windows 7 Professional (x32).
Mehr Informationen unter http://www.virusbtn.com/

avast! 6 bringt eine automatische Virtualisierung für alle Benutzer

deutsch: http://forum.avadas.de/threads/2626-avast!-6.0-bringt-eine-automatische-Virtualisierung-für-alle-Benutzer
englisch: http://www.avast.com/pr-avast-6-0-will-bring-automatic-virtualization-technology-to-all-free-users

avast! 6.0 stellt allen Anwendern automatische Virtualisierungstechnologie zur Verfügung

Das neue avast! 6.0 bietet eine problemlose „Virtualisierung“ für alle Anwender und bietet somit noch größere Sicherheit. Mit AutoSandbox wird auch zum ersten Mal Virtualisierungstechnologie mit einer kostenlosen Antivirus-Software mit herausragender Malware-Erkennung angeboten.

24. Januar 2011 – [i]AVAST Software bietet für die in Kürze zu veröffentlichen avast! 6.0 eine große Anzahl von neuen Technologien auf – inklusive Virtualisierungstechnologie für die Nutzer der Free-Edition.

„AVAST hat sich grundsätzlich entschieden, dass wir allen unseren Anwendern kostenlos Virtualisierungstechnologie zur Verfügung stellen“ sagte Ondrey Vleck, CTO bei AVAST Software. „Es ist nicht immer klar, ob eine Datei zu 100 Prozent gesäubert ist, aber mit AutoSandbox haben wir einen sicheren Raum für ungefährliche und gefährliche Inhalte geschaffen, das avast-Anwendern noch mehr Sicherheit bietet. Und zwar unabhängig davon, ob sie unsere gratis Software oder kostenpflichtige Produkte benutzen.“

Virtualisierungstechnlogie ermöglicht Nutzern einen „virtuellen“ Computer in ihrem Computer anzulegen. Sobald eine Malware während des Surfens im Internet oder starten einer infizierten Anwendung gefunden wird, beendet der virtuelle Computer diese Anwendung, während der physische Computer unbeschädigt weiterläuft. „Die meisten Viren werden durch Ausführbefehle verbreitet und Skripte sind ihre Einfallstore. Indem der Binärcode in einem virtuellen Computer isoliert wird, bleibt der tatsächliche Rechner sauber“, erklärte Vleck.

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AutoSandbox - eine kostenlose virtualisierte Umgebung, um verdächtige Codes zu überprüfen - bietet Virtualisierung eines Rechners mit einem einzigen Klick. „Virtualisierung bietet die Möglichkeit die Sicherheit von Nutzern entscheidend zu erhöhen. Allerdings wird diese Technologie von diesen bislang nur langsam angenommen – auch, wenn es bereits ein Teil ihres Antivirus-Paketes ist“ sagte Vleck. „Mit AutoSandbox und Virtualisierung eröffnet sich für alle avast!-Anwender ein automatisches und einfaches Sicherheitsfeature, das bislang als eine Spezialität von IT-Cracks galt.“

AutoSandbox identifiziert verdächtige Anwendungen und fragt den Nutzer anschließend in einer sicheren virtuellen Umgebung ob er diese ausführen möchte. Anwender haben drei Optionen: die Datei innerhalb der virtuellen AutoSandbox auszuführen, diese außerhalb der SandBox laufen zu lasse oder die Ausführung der Datei gänzlich abzubrechen. „Es ist eine Win-win-Situation für Anwender. Wenn die Datei gefährlich ist, wird einfach der virtuelle Computer beendet und der tatsächliche Rechner bleibt sicher. Und wenn die Datei sicher ist, entstehen keine Schwierigkeiten wegen einer Falschmeldung“, ergänzte Vleck.

Das neue Feature wird kostenlos für alle Anwendern von avast! verfügbar sein – dies schließt die Nutzer von avast! Free Antivirus, Pro Antivirus und der Internet Security ein.[/i]

AVAST Software stattet die kommende Version 6.0 mit einer Reputationsanalyse aus

Das neue WebRep-Feature in avast! 6.0 - unterstützt von Millionen avast!-Usern - wird den größten Reputationsguide für Internet- und Socialmedia-Webseiten erschaffen.

07. Februar 2011 - [i]User werden mit der nächsten Version der Sicherheitsprodukte von avast! aus der AVAST Software-Familie den größten Leitfaden zur Web-Vertrauenswürdigkeit erschaffen.

„Dank unserer CommunityIQ-Daten wissen wir bereits, ob eine Webseite frei von Malware ist. Mit dem Community-Bewertungsverfahren in WebRep, können wir jetzt auch sagen, ob diese unbelastet ist“ sagte Ondrej Vlcek, CTO bei AVAST Software. „Mit über 100 Millionen avast!-User hat WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“

WebRep ist eine Neuerung, die Millionen von Inputs der avast!-User mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ zu einem Leitfaden für Internet- und Social Media-Seiten verdichtet.

WebRep ist eine neue einzigartige Technologie, welche den Input von Millionen von avast!-Usern mit den Malware-Sensoren der avast! CommunityIQ nutzt und diese Informationen zu einem Internet- und Social Media Leitfaden macht.

„Das Internet beinhaltet eine Vielzahl an kritischen Webseiten. Die Bandbreite reicht von betrügerischen E-Shops, die technisch Malware frei sind, bis hin zu ehrlichen infizierten Seiten. Beide Enden dieses Spektrums kosten Zeit und Geld. WepRep vereinigt diese Elemente: Reputation des Unternehmens und Schutz vor Schadprogrammen.“

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Das neu Browser-Plug-In ist neben der neuen avast 6.0 Schutz-Engine installiert und kombiniert eine Auswahlebene sowie eine Darstellung der Daten vom avast! Virenlabor, die für Nutzer Informationen zu jeder Webseite bereit hält. Diese kann sowohl die allgemeine Vertrauenswürdigkeit oder eine Beschreibung der Seiteninhalte auflisten.

„Das Plug-In-Interface in direkter Verbindung mit der Suchmaschine erfasst Informationen zu Schadsoftware sowie zur Vertrauenswürdigkeit, die von Usern erzeugt wurden, so dass Anwender potentiellen risikobehafteten Seiten aus dem Wege gehen können“ erklärte Vlcek.

Die Risiko-Auswertung für jede Seite basiert auf echte Benutzer innerhalb des CommunityIQ-Programms, die die Seite besucht und automatisch auf Malware und Viren untersucht haben. Wahlweise kann auch eine Auflistung von pornografischen oder gewalttätigen Seiteninhalten hinzugefügt werden, um insbesondere Eltern hilfreiche Empfehlungen für eine sichere Surf-Taktik zu geben.

„Die immense Größe unseres CommunityIQ-Netzwerks bedeutet, dass wir bereits zum Start sehr viele Daten zur Verfügung haben werden, um beim Filtern von infizierten Seiten mit Malware oder Viren helfen zu können. Mit dem Wachstum des WebRep-Dienstes erwarten wir eine erhebliche Menge solcher Inhalte zu erfassen, um das Internet für jeden sicherer zu machen“ erklärte Vlcek.[/i]

CeBit und avast! 6.0

Erleben Sie live auf der Cebit die neuen innovativen Funktionen der kommenden avast! 6.0. Besuchen Sie auf dem Security Plaza von Heise unseren deutschen Reseller PROCELLO Informationssysteme. Sie finden die PROCELLO in der Halle 11 auf Stand D12.
Das Team von PROCELLO steht Ihnen in der Zeit vom 01.-05.03. für Ihre Fragen zur Verfügung und informiert Sie gerne über die neuen avast! Features wie “AutoSandbox” oder “WebRep” der kommenden Version.

Das “Vertrauen-Phänomen” verursacht jährlich ca. fünf Millionen PC-Infektionen

17. Februar 2011 – [i]Experten von avast! Virenlabor werden auf der kommenden RSA-Konferenz in ihrer Präsentation besonders darauf eingehen wie das “Vertrauen-Phänomen” in Kombination mit den Neuerungen von Cyberkriminellen zum Wachstum der drei ausgeprägtesten Malware-Gruppen beitragen.

Die Gefahr liegt im Bekannten, jeden Tag vertrauten Plätzen im Internet, die ein Teil unserer täglichen Routine sind, wie der Morgenkaffee“ sagte Jiri Sejtko, avast! Senior Virenanalyst. “Anwender nehmen an, dass eine Webseite sicher ist, weil Sie Ihnen bekannt ist oder Sie diese wiederkehrend eine langen Zeitraum besucht haben und besuchen.“

Indem Cyberkriminelle das „Vertrauen-Phänomen“ und innovative Malware-Gruppen nutzen, fokussieren Sie sich genau auf diese „sicheren“ Zonen im Internet. Diese bewegen sich augenscheinlich fern von dem für gewöhnlich als verdächtig eingestufte Webseiten mit pornografischen Inhalten, Warez – oder illegalen Downloadseiten. Das avast! Virenlabor errechnete, dass für die Infektion von vier bis fünf Millionen Rechnern nur drei Malware-Gruppen verantwortlich sind.

Übergehen ist die typische Reaktion, wenn ein Antivirus-Programm eine vertraute Seite blockiert oder einen Warnton mit dem Hinweis auf Malware erklingt.[/i]

[b]- “www.***.de ist eine Fußball-Fanseite, die ich seit Jahren besuche. Ich glaube einfach nicht, dass diese von heute auf morgen nicht mehr vertrauenswürdig ist.”

  • „Würdest Du bitte aufhören dieses als ein Virus zu betrachten. Ich habe nicht viel Zeit und diese Unterbrechungen kosten mich diese Zeit.“

  • „Ich bezweifele doch sehr, dass mir Google einen Trojaner senden würde…“[/b]

„Das sind Kommentare von Anwendern, die uns gesendet wurden als avast! einen der drei Malware-Gruppen auf dem betreffenden Rechner entdeckt hat. Genau auf diese Gruppen werden wir in unserer Präsentation eingehen“ ergänzte Sejtko. „Uns erreichen oft Beschwerden über eine „positive Falschmeldungen“ und wenn anschließend der Antivirusschutz ausgeschaltet wird, um die gewünschten Bereiche zu erreichen, wünschen sich die Anwender, dass Sie es nicht getan hätten.“

1. Die Ill-Gruppe (“port 8080”-Infektion)

[b]- Lenkt Anwender auf Seiten um, die Malware zu verbreiten

  • Technisch entwickelt zwischen Script-Tags, Iframes und Verschleierungstaktik
  • Umfasst mehr als 3500 Domains, die Malware verbreiten und 200.000 infizierte Domains[/b]

„Wir haben mehr als 3000 Webseiten identifiziert, die mit fünf oder mehr Varianten der Ill*-Gruppe infiziert sind. Das bedeutet mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass Menschen nicht wissen, dass ihre Identitätsdaten gestohlen wurden und ihre Webseiten dazu genutzt wurden, um die Infektion weiter zu verbreiten“ sagte Sejtko.

2. Kroxxu

[b]- Ein sich selber produzierendes Botnet, das auf gefährdete Webseiten und Server basiert

  • Fortgeschrittene „Indirect Cross Infection“ mit untereinander austauschbaren Komponenten
  • Verbreitet“ Passwort-Diebe“[/b]

“Wir haben 300 Verteiler-Domains identifiziert, die mit Kroxxu befallen sind. Die durchschnittliche Infektion bestand drei Monate. Diese Zahl ist ungewöhnlich hoch und zeigt, dass auch Administratoren sich anscheinend einer Infektion nicht bewusst sind“ strich Sejtko hervor.

3. JS:Prontexi

[b]- Wird eingesetzt, um Rogue-Antiviren-Programme zu verbreiten

  • Wird hauptsächlich durch Ad-Ons und Suchmaschinenergebnisse verbreitete
  • Betrifft viele der anerkannten Ad-Services
  • Über fünf Millionen Fake-Ads nachgewiesen[/b]

[i]Das sind drei technologisch sehr unterschiedliche, aber sehr effektive Ansätze, um Malware-Attacken durchzuführen. „Die Bösen geben den Takt an, indem sie neue Varianten mit dem Wissen der vorgegangenen Generation erschaffen“ erklärte Sejtko. „Wenn man ein Warnsignal von seinem Antivirus-Programm erhält, sollte man es nicht ignorieren.“

„Wir sind mittlerweile an einem Punkt angekommen an dem Menschen annehmen, dass Antiviren-Scanner falsch arbeiten und das Vertrauen in „gute“ Seiten mehr gilt. Das ist ein Bereich in dem wir als Hersteller mehr Anwender und Administratoren von Webseiten aufklären müssen“ sagte Sejtko.[/i]

avast! 6 schafft einen sicheren Bereich in einer gefährlichen Welt

http://forum.avadas.de/threads/2750-avast!-6.0-schafft-einen-sicheren-Bereich-in-einer-gefährlichen-Welt

avast! 6. 0 Vollversion ab sofort verfügbar

Link zur Pressemitteilung

avast! 6.0 Vollversion ab sofort verfügbar

23. Februar 2011 - Die neue avast! 6.0 ist jetzt verfügbar und verbindet die besten verfügbare Sicherheitstechnologien mit der größten User-Community der Welt.

[i]avast 6.0 entdeckt neue Bedrohungen schneller als jemals zuvor, ohne den Rechner mit einer aufgeblähten Anwendung oder False-Positive-Meldung zu verlangsamen. Neue Features wie AutoSandbox, WebRep und SafeZone arbeiten sehr eng mit der avast! 6.0 Antivirus-Engine zusammen, um Benutzern ein umfangreicheres Sicherheitspaket zu bieten. Trotz dieser neuen bedeutenden Sicherheitsfeatures wurden die Installationsdateien der avast! Free Antivirus, der avast! Pro Antivirus und der avast! Internet Security um 20 Prozent reduziert.

"Mit dem neuen avast! 6.0 haben wir eines der besten Produkte auf dem Markt – sowohl als kostenloses als auch kostenpflichtiges Produkt – und diese hat mehr Funktionen in einem einfach zu bedienenden Sicherheitspaket. Das ist ein weiterer Schritt in unserer Strategie für noch mehr Sicherheit mit unseren avast! Produkten ", sagte Vince Steckler, CEO von AVAST Software. „ Mit mehr als 120 Millionen aktiven avast!-Nutzern weltweit erhalten wir sehr viel Feedback über aktuelle Bedrohungen und auch Vorschläge von Benutzern, was sie sich von einer Antivirus-Software wünschen.“[/i]

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Folgende entscheidende Neuerungen sind ab sofort mit den neuen avast! 6.0 Versionen erhätllich:

AutoSandbox – Das weltweit erste kostenlose Virtualisierungs-Feature, das zum ersten Mal von einem Antivirus-Hersteller angeboten wird

“Malware zu identifizieren ist nicht immer einfach. Aber mit AutoSandbox sind unsere Benutzer jetzt in einer Win-Win-Situation” sagte Ondrej Vlcek, CTO der AVAST Software. AutoSandbox identifiziert automatisch verdächtige Anwendungen und fordert Benutzer auf sie in einer sicheren virtuellen Umgebung auszuführen. Benutzer haben dabei drei Optionen: Sie führen die Datei innerhalb des virtuellen AutoSandbox aus, sie starten die Anwendung außerhalb der Sandbox oder verweigern die Ausführung der Anwendung völlig." Wenn die Anwendung gefährlich ist, schaltet sich der virtuelle Computer automatisch aus und der physische Computer des Benutzers bleibt sicher. Und wenn die Anwendung sicher ist, entsteht kein Schaden durch eine False-Positive-Meldung“, fügte Vlcek hinzu.

Behavior Shield - Entdeckt verdächtige Dateien, um diese in der AutoSandbox zu prüfen

"Wir können jetzt eine größere Anzahl von nicht eindeutigen Fällen identifizieren, ohne Angst vor der Auslösung einer False-Positive-Meldung,“, erklärte Vlcek. „Wir erhalten täglich über 12.000 Meldungen in unserem Virenlabor, die es uns ermöglichen unsere Signaturdateien ganz genau einzustellen.“ Das avast! 6.0 Behavior Shield ist gestärkt worden, um polymorphe und andere Malware-Familien besser zu entdecken.

WebRep - Der erste Reputations-Guide für Malware und Webseiteninhalte, der in einer Antivirus-Software vereinigt ist.

„WebRep bildet die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Webseiten gemäß der Bewertungen durch die CommunityIQ ab“ erklärte Vlcek. „Dank unserer Millionen avast!-Nutzern hat unser WebRep die größte Unterstützung von allen angebotenen Web-Reputation auf dem Markt.“ Das WebRep-Plug-In wird direkt mit der neuen Software installiert und stellt im Internetbrowser sofort Ergebnisse zur Verfügung.

SafeZone – Sicheres Online-Banking und –Shopping trotz infiziertem Computer

„Wir haben uns lange darauf konzentriert unsere Kunden vor Malware zu schützen. Jetzt ist es uns gelungen eine neue Technologie zu entwickeln, die unsere Kunden davor schützt, dass Malware Informationen aus dem Computer ausliest“ sagte Vleck. Mit SafeZone können Benutzer mit einem sicheren virtuellen Desktop surfen und sind sicher vor Malware-Attacken und Keyloggern im Internet- auch wenn ihre Rechner bereits infiziert sind. SafeZone ist nur in den kostenpflichtigen Versionen der avast! Suiten Pro Antivirus und Internet Security verfügbar.

Weitere Sicherheits-Features – Ergänzende Leistungen, die in avast 6.0 Free Antivirus integriert wurden

[i]„Weil 85 Prozent der heutigen Malware durch das Internet verbreitet werden, haben wir zugunsten aller Anwender unsere Schutzeigenschaften auf allen Übertragungswegen verbessert. Nutzer benötigen schlicht und ergreifend Schutz“ strich Steckler heraus.

Diesen Schutz bieten Web- und Script-Shields. Mit diesen Technologien werden Anwender auf hhtp- und Browser-Ebene zusätzlich vor Malware angriffen geschützt. Webseiten blockieren ist jetzt ein weiteres Feature in der avast! Free Antivirus. Dieses Feature ermöglicht den Anwendern Webseiten mit spezifischen URL-Adressen zu blockieren oder URL-Adressmasken mit Platzhaltern wie „*“ oder „?“ zu markieren, um Webseiten auszuschließen, die ausgewählte Wörter in der URL-Adresse enthalten.[/i]

„Bringt man alle neuen Features zusammen setzt avast! wieder den Standard dafür, was eine Antivirus-Software leisten sollte“ erklärte Steckler abschließend.

Malware geht an Tot und Steuern vorbei, mag aber Spiele

pressemitteilung im deutschen avast forum

Piraten entern das Schiff, gesellen sich zu Anwälten - Der Vatikan geht legale Wege

pressemitteilung im deutschen avast forum

avast! Free Antivirus gewinnt den 12. VB100 Award
[url=http://forum.avadas.de/threads/2983-avast!-Free-Antivirus-gewinnt-den-12.-VB100-Award]pressemiteilung im Deutschen avast supportforum

AVAST Software Gastgeber des 2011 CARO Workshop

presemiteilung im deutschen avast-forum

AVAST Software: Zwanzig Jahre Verfolgung von Malware

pressemitteilung im deutschen avast forum

Kalifornische Frau verfolgt den Traum die neue Stimme von avast! zu werden

pressemitteilung im deutschen avast supportforum

avast! Virenlabor entdeckt neuen PDF Trick - Malware in Schwarz und Weiß

pressemitteilung im deutschen avast hilfe forum

AVAST Software: Zwanzig Jahre Verfolgung von Malware

11. April 2011 – AVAST Software feiert seinen 20. Geburtstag.

[i]Die heutige AVAST Software wurde als Partnerschaft im April 1991 gegründet. Drei der ursprünglichen AVAST Belegschaft sind heute noch aktiv im Unternehmen tätig: Mitbegründer Eduard Kucera und Pavel Baudis zusammen mit Vladimir Cernik als erstem Angestellten.

“Es begann mit nur fünf oder sechs Leuten. Zusätzlich zu den Antivirenprogrammen arbeiteten wir an einer Anzahl von Computer Tools, die die tschechische Sprache und Backup Systemen unterstützten,” berichtet Pavel Baudis. “Eines unserer frühen erfolgreichen Produkte war SUP - das tschechische Wort für “Geier” - einem Management System für die Kontrolle in großen Unternehmensumgebungen wie der Tschechischen Post oder der Prager Metro.”

Bald fokusierte sich das Unternehmen auf ein Produkt mit dem Codenamen ‘Anti-virus - Advanced Set’. “Der Name wurde ‘avast’ abgekürzt und von 1995 an arbeiteten wir nur noch an Antiviren Produkten” erinnert sich Mr. Baudis. In 2010 änderte die Firma ihren Namen zu AVAST Software vom früheren ALWIL Software.

“Wir starteten in einem einzigen Raum, im fünften Stockwerk unter dem Dach” berichtet Vladimir Cernik, Mit-Leiter des avast! Virenlabors. “Das ist eine ganze Weile her, aber zu früheren Messeveranstaltungen gingen wir sogar als Doktoren und Soldaten verkleidet. Es existieren noch einige interessante Fotos darüber.”

Von dieser kleinen Gruppe engagierter Leute hat AVAST Software sich heute zu einem Unternehmen entwickelt, welches über 150 Millionen Computer weltweit mit seinem avast! Antivirenprogramm schützt. “Vom Beginn an war AVAST ein Platz für Leute, die einen Unterschied ausmachen wollten” sagt Eduard Kucera, Mitbegründer und Vorsitzender des Vorstands bei AVAST Software.

“Es ist schwer vorzustellen, dass eine kleine lokale Firma, die offiziell vor 20 Jahren gegründet wurde - und inoffiziell vor über 23 Jahren - mittlerweile die weltweit beliebteste Antivirenlösung für Endanwender ist” sagt Vince Steckler, CEO bei AVAST Software. “Dieser Erfolg ist Teil des engagierten Bemühungen vieler Leute - unserer Gründer, langjähriger Angesteller, neuer Angesteller und Unterstützer rund um den Globus.”[/i]